SeXy-KiZz-PaGe - Story....schlimm

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Unten findet ihr immer wieder neue Storys...also schaut ab und zu einfach mal nach


traurig:

Sie saß am PC wie fast jeden Abend.
Immer als sie nach Hause kam, setzte sie sich an den Computer, wählte sich ins Internet ein
und blieb so lange drin, bis sie ihre Mutter ins Bett scheuchte.
Aber an diesem Tag war es anders.
Sie hatte sich verliebt. Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte.
Sie hatte nur seinen Nickname im Kopf und seine Beschreibung.
Andauernd dachte sie darüber nach, wie er wohl aussehen würde.
Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet, nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so.
Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte wie sie selbst,
aber etwa 400km weit entfernt; zu weit zum besuchen.
Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen
wenn sie mit ihm Chattete,was sie sonst nicht konnte.
In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu.
Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich richtig fallen lassen
&ihren Gefühlen freien lauf lassen.
Doch dass sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie.
Sie hielt es nicht für möglich, sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert;
sie konnte nichts mehr dagegen machen.
Es vergingen einige Tage. Sie dachte pausenlos an ihn;
war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen, aber sie schaffte es nie.
Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen.
Als sie sich nach der Schule an den PC hockte&in den Chat ging, war er nicht da.
Sie wartete lange, doch er kam nicht. Sonst war er immer da.
Jeden Tag um dieselbe Zeit. Doch heute nicht.
Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war&befürchtete schon das schlimmste.
Und da kam ihr die Idee, ihre E-Mails nachzulesen.
Sie hatte Post, es war eine Mail von ihm.
Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühl auf.
Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch...Ein Gefühl, das ihr die Luft wegbleiben ließ.
Im Betreff stand: Es tut mir leid, ich mag dich nicht...
Sie machte die Mail auf...

Na du! Es tut mir leid, ich hätte es dir schon viel eher sagen sollen,
hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen.
Ich bin nicht der, den du denkst.
Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit Dir ehrlich gesagt nichts anfangen.
Ich habe Dich die ganze Zeit nur belogen.
In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen. In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden.
Du mit Deinem ewigen Gejammer, du, mit deiner völlig abartigen Sicht zum Leben und allem.
Ich habe mitgespielt, weil es das war, was Du wolltest.
Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich Dich jetzt auch in Ruhe lassen.
Das ist das letzte was du von mir hörst.

Sie konnte es nicht glauben.
Jedes Wort fühlte sich so an, als würde ein Messer in ihr Herz stechen.
Es tat so fürchterlich weh, als sie das las.
Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten.
Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn.
Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hinein fraßen.
Sie war alleine daheim; zum Glück.
So hätte sie es sich nie getraut, aus dem Zimmer zu gehen.
Und das Weinen konnte sie auch nicht mehr unterdrücken.
Es kam aus ihr heraus, als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint.
Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen...
Sie wollte nicht mehr. Er war die einzigste Person, der sie vertraut hatte.
Der sie alles über sich erzählt hatte. Doch es war alles nur Show...
Er war nicht real, diese Person die sie liebte, hasste sie.
Sie wollte nicht mehr leben. Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge.
Und das schlimmste war immer noch, dass er es ihr so sagen musste.
Er hätte es auch anders tun können...
Aber wieso so? Und wieso gerade sie&nicht eine andere naive Chatterin?
Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tränen.
Und in ihr brannte es förmlich.
Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte.
Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch,
als Sie sie per Zufall gefunden hatte.
Sie setzte sich wieder an den PC, vor ihr der Posteingang
- Keine neuen Nachrichten...
Der Deckel des Röhrchens spickte weg, als sie es aufmachte. Darin hatte es einige weiße Tabletten.
So klein und doch so gefährlich.
Sie nahm sich eine raus und schluckte sie.
Es war ekelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter, aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen.
Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es eh vorbei dachte sie sich
&schluckte den Rest der Tabletten auch.
Wie lange sie da saß und auf Post von ihm wartete konnte man nicht sagen.
Es mussten Stunden gewesen sein.
Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlider waren so schwer wie Blei.
In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr.
Alles war wie durch Watte gedämpft.
Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich...
Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein. Für immer.
Man fand sie am nächsten Morgen.
Tot vor dem PC, in der Hand das leere Röhrchen.
Und auf dem Bildschirm, eine Nachricht. Irgendwer musste sie geöffnet haben. Darin stand:

Hi! Gott, was hat denn mein Bruder für’n Mist geschrieben? Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben...
Glaub mir bitte...Ich könnte dir niemals weh tun... Denn ich liebe Dich....!!





 

ziemlich heftig:

Selbstständig, schön, sexy, glücklich und die Zukunft vor sich.
Jaqui rief ihren Vater aus Austin/Texas an. Sie wollte am Samstag zu einer Geburtstagsparty fahren, die außerhalb der Stadt am Lake Travis stattfand. Das Geburtstagskind, ein Junge aus Venezuela, hatte versprochen, sie abzuholen. Ihr Vater fand die Idee nicht so toll und sagte ihr, dass er gern auch ein Taxi bezahlen würde. Auch falls sie länger bliebe. Jaqui war seit über einem Monat in Austin. Sie studierte Englisch an einer privaten Schule, unweit der Universität von Texas. Sie war sehr selbständig und glücklich darüber und dachte bereits daran, noch ein Semester länger zu bleiben.
Am frühen Sonntagmorgen, am 19. September 1999, waren Jaqueline (20 Jahre alt) und vier ihrer Freunde auf dem Heimweg von der Geburtstagsparty. Reggie Stephens, ein 18 jähriger Star-Football-Spieler, war auch auf dem Heimweg. Er hatte mit Freunden ein paar Bier getrunken. Auf einer dunklen Strasse, irgendwo ausserhalb von Austin, rammte Reggies Auto den Wagen, in dem Jaqui und ihre Freunde sassen. Zwei der Insassen des Autos starben noch am Unfallort und zwei weitere wurden gerettet. Innerhalb weniger Minuten fing das Auto an zu brennen. Jaqui war auf dem Beifahrersitz festgeschnallt. Ihr Körper wurde zu 60 % verbrannt. Die Front von Natalies Auto war verdreht und gefaltet wie ein Akkordeon. Zerbrochene Scheiben waren über die ganze Strasse verteilt. Im vorderen Teil des Wagens versuchte Jaqueline, sich freizukämpfen. Sie war zwischen Beifahrersitz und Armaturenbrett eingeklemmt. Flammen aus dem Motorraum fingen an, sich in Richtung ihres Gesichtes vorzuarbeiten. Neben ihr, auf dem Fahrersitz sass ihre Freundin Natalia. Sie war tot und gegen das Lenkrad geschleudert. Auf dem Boden des Rücksitzes lag Laura, zusammengerollt wie eine Kugel, ebenfalls tot. Die anderen beiden auf dem Rücksitz, Johanna und Johan waren benommen und verletzt. Die Flammen kamen immer näher an Jaquis Gesicht heran. Sie versuchte ihnen auszuweichen und sich mit ihrem gebrochenen rechten Arm zu schützen. Sie versuchte weiter, ihr Gesicht von den Flammen wegzudrehen, konnte sich aber nicht weit genug umdrehen. Flammen schlossen sie ein. Ihre Nase und ihre Ohren verbrannten, brennende Haarsträhnen fielen herab. Sie begann zu jammern. Die Rettungssanitäter hatten so ein Bild nie zuvor gesehen. So viele Geräusche auf einmal. Leid und Verzweiflung. Terror und Hoffnungslosigkeit. " Oh mein Gott, ich brenne!" Jaquis schmerzvolles Geschrei schien unendlich lange anzuhalten. Mit einem Mal hörten ihre Schmerzensschreie auf. Sie fiel vornüber in die Flammen. Ihr Kopf fiel auf den rechten Arm. Die Feuerwehr musste die Tür mit der Rettungsschere aufschneiden. Sie hüllten Jaqueline in Tücher ein und versuchten sie aus dem Auto zu befreien. Aber sie klebte förmlich am Sitz fest. Ganz langsam und vorsichtig konnten sie sie befreien. Die Feuerwehr bestätigte, das Jaqui mindestens 45 Sekunden lang komplett in Flammen stand.
Die Rettungsmannschaften mussten die Rettungsschere benutzen, um das Auto, das von Natalia Chpytchak gefahren wurde, zugänglich zu machen. Die Fahrerin starb. Jaqui sass auf dem Beifahrersitz, Laura Guerrero, die ebenfalls starb, sass mit Johanna Gil und Johan Daal auf dem Rücksitz. Die beiden wurden auch schwer verletzt. Am 4.Dezember 1999, 3 Monate nach dem Unfall, stand Jaqueline immer noch unter schweren Medikamenten und war blind. Sie konnte nur teilweise die Realität wahrnehmen. Sie konnte nur teilweise ihren Körper ein wenig kontrollieren.
Monat für Monat, schmerzerfüllte Monate, arbeitet Jaqueline sich zur Unabhängigkeit voran. Bald konnte sie sich das Gesicht ohne Hilfe mit einem Waschlappen waschen. Sie hofft, mehr von ihrer Sehkraft wiederzuerlangen. Bevor in diesem Jahr ihr linkes Auge in einer weiteren Operation mit einem Hautlappen versehen wurde, konnte sie nur Schatten erkennen. Narben bedecken ihren Körper bis zu den Knien. Unterhalb der Knie wurde sie wegen ihrer Körpergrösse nicht verbrannt. Sie hat es gelernt, ihre Füsse wie Hände zu benutzen. Ihre Zehen testen die Weichheit einer Decke oder die Temperatur des Duschwassers. Ihre Finger sind zwischen Fingerknöcheln und dem ersten Gelenk amputiert. An der rechten Hand sind sie wie ein Handschuh zusammengewachsen. Wegen Nervenschädigungen sind einige Teile ihres Körpers taub. Mit dem rechten Handballen kann sie einige Strukturen ertasten. In ihrer linken Hand fühlt sie nur die Nadelstiche der Untersuchungen - "das fEühlt sich an wie tausend Nadeln" sagt sie. Ihre Hände schmerzen täglich, aber Jaqui nimmt keine Schmerzmittel. Einige Kinder schreien auf. Einige starren sie an. Einige fragen ihre Mütter, was passiert ist. Einige laufen weg, einige folgen ihr. Einmal kam im Supermarkt ein Junge auf sie zu und sagte "MONSTER". Es ist noch viel schlimmer, wenn die Kinder anfangen zu weinen. "Innen drin fühle ich mich wie ein ganz normaler Mensch" sagt Jaqui. Fragen verfolgen sie. Werde ich jemals unabhäbgig sein? Werde ich jemals normal sein? Warum ich? Jeden Tag kann sie entweder im Bett bleiben oder aufstehen und weitermachen. "Du suchst es Dir aus" sagt sie. Und jeden Tag ist ihr Vater Amadeo da, um sie zu beruhigen, anzuspornen, Vorwärtszubringen.. "Er ist ein Engel" sagt sie. Zusammen stehen sie die Fragen und das Angestarrt werden durch. Sie versteht, warum die Leute schauen. Sie sind neugierig. Jaqui ist auch neugierig. Sie will wissen, wie sie aussieht..... Im Juni 2001 wurde Reggie Stephens wegen fahrlässiger Tötung unter Alkoholeinfluss in zwei Fällen zu 7 Jahren Haft und einer Geldstrafe von 20 000 US Dollar verurteilt. Er wurde an seinem 20ten Geburtstag wegen der Tode von Laura Guerrero und Natalia Chpytchak Bennet verurteilt. 2005 kann er eventuell vorzeitig entlassen werden. Er und Jaqueline spielen in einen "Don`t drink and drive" Video der Polizei mit. Der Schaden, den er angerichtet hat, ist ein Schmerz, der niemals vergeht, sagt er... Niemand glaubte, dass Jaqui überleben würde, aber sie tat es. Ihre Hände waren so schrecklich verbrannt, dass sie sie nie mehr benutzen kann. Sie verlor ihr Haar, Ihre Ohren, ihre Nase, ihr linkes Augenlid und viel ihrer Sehkraft. Bisher hatte sie über 40 Operationen und es werden noch viele mehr folgen !!!!!!!!! Betrunkene Fahrer, tun nicht nur den Menschen weh, die sie anfahren, sagt Jaqui. Sie fügen auch jedem, der die verletzte oder getötete Person kennt, Schmerzen zu. "Schaut mich an" sagt sie herausfordernd zu den Zuschauern, " und dann fragt Euch, ob es wirklich gut ist, Alkohol zu trinken wenn ihr fahrt." "Ich habe mein altes Leben geliebt" sagt Jaqueline an einer Stelle. "Ich fühlte mich fähig, alles zu tun. Jetzt hingegen fühlt sich meine Seele eingesperrt. So als ob sie ganz stark ist und raus möchte" Aber so sieht jetzt mein Leben aus und ich versuche, es zu meistern.

 


 

Das Märchen von der traurigen Traurigkeit

Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlang kam. Sie war wohl schon sehr alt, doch ihr Gang war leicht und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens. Bei der zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, das da im Staub saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen. Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: "Wer bist du?" Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. "Ich? Ich bin die Traurigkeit", flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war. "Ach, die Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen. "Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit misstrauisch. "Natürlich kenne ich Dich! Immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet." "Ja, aber ...", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?" "Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selber nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?" "Ich ... ich bin traurig", antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme. Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. "Traurig bist du also", sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir, was dich so bedrückt." Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht. "Ach, weißt du", begann sie zögernd und äußerst verwundert, "es ist so, dass mich niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest." Die Traurigkeit schluckte schwer. "Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lächeln führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: Gelobt sei, war hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: Man muss sich nur zusammenreißen. Und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Und die aufgestauten Tränen sprengen ihre Köpfe. Oder sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen." "Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir schon oft begegnet." Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selber begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Statt dessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu." Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. "Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt." Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: "Aber ... aber - wer bist eigentlich du?" "Ich?" sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd, und dann lächelte sie wieder so unbekümmert, wie ein kleines Mädchen. "Ich bin die Hoffnung!"





sehr fies:

Ein Mädchen freute sich schon riesig auf ihren Sommerurlaub in Spanien. Dort angekommen genoss sie eine tolle Zeit. Sie lernte sogar einen netten Typen kennen, mit dem sie gleich zusammenkam. Eines Abends lagen die beiden am Strand und küssten sich leidenschaftlich. Doch es blieb nicht nur beim Küssen. Der Typ wollte unbedingt mit ihr schlafen. Nach langem hin und her war sie auch einverstanden damit und zog ein Kondom aus der Tasche. Doch der Junge weigerte sich dies zu benutzen, so verbrachten sie eine wunderschöne Liebesnacht am Strand, jedoch ohne Verhütungsmittel. Am nächsten Tag war es dann soweit und das Mädchen musste ihre Ferienliebe verlassen. Sie küssten sich noch innig und verabschiedeten sich. Kurz vor Abfahrt flüsterte der Typ dem Mädchen noch ins Ohr wie verliebt er sei, und wie schön diese Liebesnacht war. Dann gab er ihr noch ein kleines Päckchen, auf dem stand: Erst im Flugzeug öffnen! Sie fiel ihm in die Arme und wollte nicht mehr loslassen, doch wie es das Schicksal so wollte fuhr sie mit ihren Eltern gemeinsam - und ohne ihren Lover- zum Flughafen. Sie war mächtig gespannt was nun in dem Päckchen sei und konnte den Abflug gar nicht mehr erwarten. Sie malte sich die wunderschönsten Dinge aus. Und als es dann endlich soweit war und sie das schöne Geschenkpapier aufriss, das Päckchen öffnete, kam der Schock: Drinnen lag eine grauenhafte tote Ratte und ein kleiner Zettel, auf dem stand:

WELCOME TO THE AIDS-CLUB!!!






voll traurig:

Sie merkte gleich, dass etwas anders was. Sie umarmte ihn wie immer, doch er wies sie zurück. Er stand auf und sagte: *Ich liebe dich nicht mehr! Es gibt jemanden anders für mich!* Mit diesen Worten lies er sie stehen und ging nach Hause. Sie sank auf den Boden und weinte. Er war ihre erste große Liebe gewesen und hatte ihr mehr als alles andere auf der Welt bedeutet. Sie wusste nicht, wie lange sie schon in ihrem Zimmer saß und weinte, als sie einen Entschluss fasste. Was hat das Leben eigentlich noch für einen Sinn, wenn man von der Person, die man am meisten liebt, nicht mehr geliebt wird?! Alles kam ihr plötzlich total sinnlos vor. Also wollte sie sich umbringen. Hauptsache schnell weg von allem. In diesem Moment war tot sein für sie die schönste Sache der Welt. Somit konnte sie alles hinter sich lassen und stellte es sich wunderbar vor, nicht mehr von den anderen komisch angeguckt zu werden, nur weil sie nicht ihrem Style entsprach. Am besten war es dann allerdings, dass sie ihn nie mit einer anderen sehen zu brauchte. Ihm liefen die Tränen übers Gesicht, als er zu Hause war. Doch er hätte ihr nie die Wahrheit sagen können. Dazu liebte er sie viel zu sehr. Als er gestern beim Arzt saß und den AIDS-Test machte, war er furchtbar aufgeregt. Einen Tag vorher hatte er sich wieder einen Schuss gesetzt. Er hatte es schon oft getan, also für ihn kein Grund sich Sorgen zu machen. Als er allerdings ein paar Stunden später einen guten Kumpel traf und ihm erzählte von welchem Dealer er das Zeug hatte, änderte sich plötzlich alles. Der Kumpel erzählte ihm, dass bei dem Typen vor 3 Wochen festgestellt wurde, dass er HIV-Positiv ist. Ob er das nicht wisse, fragte er ihn. Er was total geschockt. Er hatte es nicht gewusst. Aber schließlich war bekannt, dass er und seine Kunden die gleiche Nadel benutzten. Er wusste nicht, was er tun sollte. Er lief nach Hause und überlegte da, wie es mit ihm weitergehen sollte. Nach langem grübeln entschied er sich für einen AIDS-Test, schon alleine um die Sicherheit zu haben, seine Freundin nicht anzustecken. Am nächsten Tag ließ er den Test auch gleich machen, obwohl für ihn das Ergebnis schon feststand. Die Ergebnisse sollte er erst an diesem Nachmittag bekommen, doch weil für ihn klar war das er positiv ist ging er gleich zu seiner ersten Liebe und machte Schluss. Er war gleich gegangen, nie hätte er sie leiden sehn können. Sie überlegte immer noch, welches die beste Möglichkeit wäre, sich umzubringen. Pulsadern aufschneiden, dazu hatte sie nicht den Mut. Aufhängen wollte sie sich nicht, denn sie wollte nicht, dass ihre Eltern oder ihr kleiner Bruder sie so fanden. Da fiel ihr plötzlich die Brücke ein. Ein Sprung und alles ist vorbei. Sie schrieb einen Brief: Lieber Travis, die Zeit mit dir werde ich nie vergessen! Ich werde wahrscheinlich nie verstehen warum du es getan hast, aber bitte gib dir nicht die Schuld für meinen Selbstmord. Ich werde immer bei dir sein. Ich werde dich immer lieben. Deine Caro Sie steckte den Brief in einen Umschlag, schrieb für Travis drauf und legte ihn mit einem letzten, sanften Kuss auf ihren Schreibtisch. Für ihre Eltern und ihren Bruder legte sie einen Zettel auf den Küchentisch: Ich werde immer an euch denken! Caro. Sie zog ihre Jacke über und ging bis zur Brücke. Sie erinnerte sich noch einmal an alle Situationen zurück, die sie mit Travis erlebte. Das erste Date, der erste Kuss, das erste mal Sex. Alles unvergessliche Momente für sie. Sie stand am Brückenrand. Einen Schritt von der Freiheit, der ewigen Freiheit entfernt. Sie schloss die Augen, murmelte das letzte Mal: *Ich liebe dich Travis!* Und sprang. Pieksende Stiche fuhren durch ihren Körper, sie war sofort tot. Bei Travis klingelte das Telefon: *Ja??* *Travis?! Hallo! Hier ist Dr.Schmiek. Ich freue mich sehr, dir die Nachricht überbringen zu dürfen, dass du HIV-Negativ bist!!* *Ich bin.......was?!* *Du bist nicht mit dem Virus infiziert! Du darfst dich freuen! Aber komm doch trotzdem mal in meine Praxis. Tschüss!* -tuuuuuuuttuuuuuuuuut- Der Arzt hatte aufgelegt. Travis legte den Hörer ganz langsam auf den Tisch. Er war nicht infiziert! Das musste er unbedingt Caro erzählen, vielleicht konnte er noch was retten. Er rannte sofort los und blieb vor ihrem Haus stehen. Er konnte sein Glück kaum fassen. Caros Mutter öffnete die Tür. Sie hatte verquollene, rote Augen und zitterte. *Frau Becker, was ist denn los?* Sie machte eine Bewegung, dass er reingehen solle. *Setz dich.* *Ist Caro nicht da?* Ihre Augen füllten sich mit Tränen. *Ich kam nach Hause und fand diesen Zettel!* Sie reichte ihm das Stück Papier. *Ich fand das komisch und ging sofort in ihr Zimmer. Da fand ich diesen Brief. Sei mir nicht böse Travis, dass ich ihn geöffnet habe.* Sie reichte ihm den Brief. Ihre Worte verschwammen unter seinen tränenüberfüllten Augen. *Caro hat?! Aber wo?* *Ich hab natürlich gleich die Polizei angerufen, sie schickten sofort Suchtrupps los, bisher haben sie aber noch nichts gefunden. Bitte, Travis, lass mich jetzt etwas alleine. Ich ruf dich an, wenn es was neues gibt!* Er war auf dem Weg nach Hause, als ihm auf einmal ein Gespräch zwischen ihm und Caro einfiel. Sie hatten sich über Selbstmord unterhalten. Damals nur so zum Spaß. Er wusste noch, wie sie sagte, dass sie von der Brücke springen die beste Möglichkeit fand, mit ihrem Leben Schluss zu machen. Er lief bis zur Brücke und unter Caros: *Ich werde dich immer lieben* schrieb er: *Ich werde dich auch immer lieben!* Er steckte den Zettel zwischen das Geländer. Plötzlich erschien es ihm als ob Caro neben ihm stand und seine Wange streichelte. Dann war sie wieder weg. Er stand auf dem Brückenrand, einen Schritt von Caro entfernt. Er schloss die Augen, murmelte zum letzten Mal: *Ich liebe dich Caro!* Und sprang. Pieksende Stiche fuhren durch seinen Körper, er war sofort tot.

JETZT BIN ICH BEI DIR!!





Die Stunde vor einem Selbstmord

Ich habe gerade einige Dinge erledigt als ich über etwas gestolpert bin was mir wirklich Angst eingejagt hat. Nur mal angenommen da wäre keine Möglichkeit sich selbst umzubringen. Stell dir vor du müßtest dein Leben bis zu seiner bitteren Neige leben und all die Schmerzen über dich ergehen lassen ohne irgend etwas dazu sagen zu können. Wenn ich keine Pistole hätte die ich benutzen könnte oder wenn da keine andere todsichere Methode wäre, ich denke, dann würde ich sicherlich verrückt werden - und so ungefähr fühle ich mich jetzt auch. Wie auch immer, ich bin so unendlich erleichtert darüber, daß ich doch etwas dagegen tun kann. Manchmal kommt es mir so vor als wäre alles nur ein Traum. Alle 26 Jahre meines Lebens sind bloß ein einziger langer Traum, und ich bin nicht verrückt und fühle mich eigentlich auch nicht wirklich depressiv. Kann das wirklich sein? Geschieht alles um mich herum wirklich? Existieren wir wirklich? Ich bin so verwirrt und brauche ein Entkommen in seiner schlimmsten Form. Ich kann nicht mehr bis morgen warten wenn ich dem Ganzen sofort ein Ende setzten kann. Die Menschen werden verletzt sein durch meinen Verlust, aber sie können sich einfach nicht vorstellen wie die Welt mit meinen Augen aussieht. Ich fühle beinahe, als sei ich von einem anderen Planeten und bin nur fälschlicherweise auf diese Erde gekommen. Alles scheint so real zu sein und ist es doch nicht. Ich hoffe Gott kann verstehen was ich vorhabe, denn ich sehe einfach keinen Sinn mehr in meinem Leben und alles was ich mache ist im Nebel zu gehen. Ich denke nicht, daß das noch Leben ist. Nun, ich dachte ich sollte diese Gedanken mit euch teilen während ich mich auf den Tod vorbereite.

Ich habe solche Angst

Obwohl ich letzte Nacht nicht den Abzug gedrückt habe ist nichts besser geworden. Ich kann nicht schlafen und schicke daher diese Nachricht um 5 Uhr morgens. Ich spüre wie mein Leben zerrinnt und ich kann nicht damit umgehen, was mein Leben ist. Ich denke, ich habe Angst vor dem was passieren wird wenn ich sterbe und es erschreckt mich. Ich hoffe wirklich, daß ich es Morgen zuende bringen kann, denn mit jeder Minute die verrinnt drehe ich mehr durch. Es ist beinahe so als würde mein Gehirn mich nicht den Abzug ziehen lassen. Es weiß, daß dann alles endgültig zuende wäre. Etwas, das ich mir so verzweifelt wünsche und bei dem ich jetzt soviel Schwierigkeiten habe es zu bekommen. Ich kann einfach nicht mehr weiterleben nur um des Lebens willen. Da muß doch mehr sein. Ein Leben muß doch irgendeinen Wert haben. Und ich sehe keinen. Ich muß einfach stärker werden und tun was ich zu tun habe. All meine Qual wird dann zuende sein. Das alles zerreißt mich förmlich innerlich. Wie auch immer, ich bin verdammt. Selbst wenn es eine Hölle und ich in diese komme, mein Leben ist zur Hölle auf Erden geworden und ist einfach unerträglich. Mein Entschluß steht fest, aber ich bin verwirrt und habe Angst. Wann wache ich endlich aus diesem Alptraum auf, den ich Leben nenne? Das ist etwas, was ich selbst tun muß, leider. Niemand kann für mich den Abzug ziehen. Wenn ich wirklich will, daß es passiert, dann wird es das auch. Ich muß stark sein.

Verlorene Seele

Ich weiß wirklich nicht, warum ich hier überhaupt noch schreibe. Ich kenne alle meine Möglichkeiten, ich habe viel Unterstützung erfahren, und ich denke, daß es eine magische Antwort von irgend jemandem gibt, die meinen Schmerz verschwinden läßt. Leider ist da keine, und ich bin alt genug damit fertig zu werden, auf die eine oder andere Weise. Ich hoffe, daß ich nie wieder hier schreiben werde, denn das würde bedeuten, daß ich alles hinter mich gebracht hätte. Wenn ich mich dabei finde einen weiteren pathetischen Schrei nach Hilfe zu schreiben, dann bedeutet das, daß ich dazu verdammt bin ein dieses scheiß Leben weiterzuleben und möglicherweise mein ganzes Leben lang auf psychiatrischen Stationen zu verbringen. Ich werde niemals Ruhe finden und könnte genauso gut tot sein. Was ist schlimmer? Tot zu sein oder tot zu leben? Es ist schon seltsam, denn es gibt so viele Menschen auf dieser Welt und doch fühle ich, als wäre ich ganz alleine so wie ich fühle. Ich würde mich wahrscheinlich besser fühlen wenn jeder genauso fühlen würde wie ich, dann würde ich mich schließlich nicht ganz so alleine fühlen und so ängstlich. Aber ich muß mich zusammenreißen, entspannen, und einfach den Abzug ziehen. Das sollte sich machen lassen. Was auch immer passiert, ich hoffe, daß Gott mir vergeben kann und ich hoffe, er versteht, daß ich an einem solchem Punkt ständigen Schmerzes und Verwirrung bin, daß das Leben einfach unerträglich ist. Würde er das wirklich wollen? Ich glaube, daß alles aus einem bestimmten Grund geschieht, aber ich bin mir jetzt nicht mehr so sicher. Ich kann nicht alles erfassen und das erschreckt mich bis ins Tiefste. Ich habe mich in meinem Leben immer so fremd gefühlt aber es irgendeinem Grund trotzdem weitergelebt, verwirrt zwar, aber trotzdem weitergelebt. Ich habe schon mal versucht mir das Leben zu nehmen und nun fühle ich, daß ich es einfach wieder tun muß. Ich denke, ich habe darüber seit Jahren nachgedacht und jetzt deutet alles darauf hin. Etwas bleibt im Leben: Du kannst andere täuschen, aber nicht dich selbst. Und ich kann mir nicht länger etwas vormachen. Es ist so schwer. Ich hoffe, jeder kann Hilfe finden in seinem eigenen Leben, denn ich empfehle Selbstmord sicher nicht jedem, allerdings wenn sie wirklich so fühlen, dann gibt es keine andere Möglichkeit. Jeder hat in seinem Leben die Wahl und kann tun was immer er will.

Lebensmüde sein

Ich bin des Lebens müde und habe vor mich an diesem Wochenende umzubringen. Gestern habe ich mir eine Pistole gekauft, so daß ich jetzt alles habe um endgültig diese nie enden wollenden Depressionen zu beenden. Es ist schon unglaublich, wie leicht es ist, in so einen Laden zu gehen und eine Pistole zu kaufen. Ich weiß wirklich nicht warum ich all diese Gefühle habe. Wenn es einen Gott gibt, warum läßt er zu, daß ich so sehr leide in all den Jahren? Eine Zeit lang habe ich wirklich versucht mit diesen Gefühlen, diesem Unbehagen und der Ohnmacht, fertig zu werden aber ich bin einfach nicht glücklich. Ich bin ziemlich gut darin meine Gefühle zu verstecken und den Menschen um mich herum etwas vorzumachen, so zu tun als wäre nichts, aber es ist schwer mir selbst etwas vorzumachen. Ich bin sicher, daß die Leute sehr überrascht sein werden wenn sie nächste Woche von meinem Tot hören, aber niemand von ihnen weiß was für Gefühle das sind die ein lebensmüder Mensch hat. Mir gehen so viele Gedanken durch den Kopf und alle führen zum Selbstmord. Ich war niemals wirklich glücklich und der einzige Gedanke, der mich ein wenig glücklich macht ist der Gedanke zu sterben. Es tut mir sehr leid für die Menschen die mich lieben, denn ich weiß daß meine Tat ihnen schrecklich weh tun wird. Vielleicht werden sie sich nie so ganz davon erholen. Ich wünschte ich könnte etwas für sie tun aber sie müssen nicht mein Leben leben und daher haben sie überhaupt keine Vorstellung von dem Schmerz den ich an jedem Tag meines Lebens verspüre. Alles, was ich tun kann ist einen Abschiedsgruß zu hinterlassen in dem ich versuche meine Gefühle so gut wie es halt eben geht zu beschreiben und ich hoffe sehr, daß sie verstehen können, daß ich mich umgebracht habe nicht um sie zu verletzen sondern um mir letztendlich den Seelenfrieden zu geben nach dem ich so verzweifelt suche. Ich mag diese Newsgroup [alt.suicide.holiday - Anmerkung des übersetzers] wirklich sehr denn sie hat mir gezeigt, daß da irgendwo andere Menschen sind, die genauso fühlen wie ich. Manchmal fühle ich mich so unendlich allein, aber dann hilft es mir ein bißchen die Artikel der anderen zu lesen - auch wenn das meinen Entschluß mich umzubringen nicht ändert. Es hat mir Spaß gemacht die Gedanken der anderen zu lesen (zumindest die derer, die nicht auch noch auf anderen herumhacken sondern die Gefühle derjenigen akzeptieren, die sich für den Selbstmord entschieden haben.). Wie auch immer, es kann sein, daß ich keine weiteren Nachrichten mehr schicken und wenn dann schließlich Montag Morgen kommt, daß ich nicht mehr dasein werde. Ich hoffe nur, daß das, was danach kommt eine schönere und bessere Welt ist.






 


Mehr als nur Freundschaft


Als ich so im Englisch Unterricht saß, starrte ich das Mädchen neben mir an.

Sie war meine sogenannte >beste Freundin<.

Ich schaue ihre langen, seidig zarten Haare an und ich wünschte sie wäre mein.

Aber sie sieht mich nicht so, wie ich sie sehe und ich weiß das.

Nach dem Unterricht fragte sie mich nach den Notizen, die sie am Tag davor verpasst hatte.

Sie dankte mir und gibt mir ein Kuss auf die Wange.

Ich will es ihr sagen, ich möchte, dass sie weiß, dass ich nicht nur ihr >bester Freund< sein will,

ich liebe sie, aber ich bin zu schüchtern und ich weiß nicht, warum.


Das Telefon klingelte. Sie war es am anderen ende der Leitung.

Sie weint, murmelt, dass Schluss mit ihrem Freund sei und, dass er ihr Herz gebrochen hätte.

Sie fragte mich, ob ich zu ihr kommen könnte, weil sie nicht alleine sein wollte, also kam ich.

Als ich so auf dem Sofa neben ihr saß, schaute ich in ihre sanften Augen, wünschte sie wäre mein.

Nach 2 Stunden, einem Drew-Barrymore-Film und 3 Tüten Chips, entschied sie sich ins Bett zu gehen.

Sie kuckte mich an, sagte danke und gab mir ein Kuss auf die Backe.

Ich will es ihr sagen, ich möchte, dass sie weiß, dass ich nicht nur ihr >bester Freund< sein will.

Am Tag vor dem Abschlusstanz kommt sie zu mir und sagt: Mein Date ist krank; er wird nicht kommen.

Naja ich hatte auch kein Date und in der 7ten Klasse machten wir ein Abkommen, dass wir, wenn niemand von

uns beiden ein Date hat, zusammen gehen würden.

Natürlich nur als >beste Freunde<.

Also taten wir das.

Nachdem der Tanzabend zu Ende war standen wir vor ihrer Tür.

Ich kuckte sie an und sie lächelte, erwiderte meinen Blick mit ihren glässernen Augen.

Ich wünschte, sie wäre mein, aber ich weiß, dass sie es nicht will.

Dann sagt sie: Ich hatte eine super Zeit mit dir, danke! und gab mir ein Kuss auf die Backe.

Es verging ein Tag, dann eine Woche, dann ein Monat.

Bevor ich es wusste war der Tag meines Schulabschluss.

Ich sah zu, wie ihr perfekter Körper wie ein Engel auf die Bühne gleitete und sie ihre Urkunde abholt.

Ich wünschte, sie wäre mein, aber ich weiß, dass sie es nicht will.

Bevor jeder nach Hause ging kam sie zu mir, in ihrem Kittel und Hut.

Sie weinte, als ich sie umarmte.

Dann schaute sie auf und sagte: >DU bist mein bester Freund, danke!< und gab mir einen Kuss auf die Backe.

Jetzt sitze ich hier auf der Kirchenbank.

Das Mädchen heiratet.

Ich höre sie sagen >Ja,ich will!< und sie fährt weg in ihr neues Leben, verheiratet mit einem anderen.

Ich wollte, dass sie mein ist, aber sie will es nicht und ich weiß das.

Bevor sie weg fährt kommt sie zu mir und sagt >Du bist gekommen!<.

Sie sagte: >Danke< und gab mir ein Kuss.

Ich will es ihr sagen, ich möchte, dass sie weiß, dass ich nicht nur ihr >bester Freund< sein will,

ich liebe sie, aber ich bin zu schüchtern und ich weiß nicht, warum.

Jahre vergingen...

Ich schaue hinab in ein Grab eines Mädchen, das mein >bester Freund< war.

In der Predigt lesen sie einen Eintrag aus ihrem Tagebuch vor, dass sie in ihren High School Jahren schrieb.

Hier ist was ich höre:

>Ich starre ihn an und wünschte er wäre mein, aber er sieht mich nicht so, wie ich ihn sehe und ich weiß es.

Ich will es ihm sagen, ich möchte, dass er weiß, dass ich nicht nur sein >bester Freund< sein will,

ich liebe ihn, aber ich bin zu schüchtern und ich weiß nicht warum.

Ich wünschte er würde mir sagen, dass er mich liebt!<

>Ich wünschte, das hätte ich getan...<

A

beDas Schicksal eines kranken Jungenr nun ist es zu spät... und ich weinte.

 

Hochzeit...

Er schaute sich ihr bild an..
das war das letzte was von ihr übrig geblieben war..
er erinnerte sich noch sehr genau daran wie alles passiert war..
und jedes mal hasste er sich mehr wenn er dran dachte weil es seine schuld war..
es hatte alles damit angefangen das sie sich draus nur ein Spaß machen wollten..
Er ging zu seiner Freundin mit einem sehr traurigen gesicht...
Ich heirate ...hatte er gesagt...
du heiratest?...hatte sie mit tränen in den augen geflüstert..
Ja...meine Eltern haben mir eine Braut gefunden.. und sie muss ich heiraten wie es meine Eltern sagen..
warum morgen?...warum sie?...ich ..ich liebe dich doch so sehr....sie weinte...
er hielt ihre Hand...umarmte sie das allerletzte mal.. das wusste er noch nicht...
Tu mir einen Gefallen und komm morgen ich bitte dich das ist meine letzte bitte an dich..
meine zeit mit dir war so schön das ich morgen diese Feier nicht ohne dich will.....
Sie konnte es nicht glauben immer noch nicht..sie überlegte und überlegte
sie wollte nicht gehen das würde ihr herz mehr brechen sie konnte nicht..
Versprich mir das du kommst ich bitte dich.......
sie wusste das es ihr letztes versprechen sein würde und wollte nicht sein herz brechen
weil sie ihn liebte...ICH verspreche es....mein geliebter....

Sie ging davon...ohne zu wissen das es alles nur ein Spaß von seinem geliebten war..
denn in wirklichkeit wollte er um ihre hand anhalten er wusste das sie zwar sauer auf ihn werden würde
aber zu dieser idee hatte er sich von seinen freunden überreden lassen...
Sie hatten alles arrangiert..Ein Saal wo nur ihre freunde eingeladen waren um ihre Hochzeit bekannt zu geben
Er hatte ihr Kleid dabei das schönste Hochzeitskleid das er je gesehen hatte und das ihr wundervoll gepasst hätte.
er hatte die ehe ringe dabei....

Am nächsten Tag wartete er die ganze zeit auf ihre Anwesenheit..
17 Uhr...Sie ist noch nicht da...
18 Uhr...Sie kam nicht...
und so ging es bis 22 Uhr
alle warteten ungeduldigt auf seine geliebte.
SIE MUSS KOMMEN hat er gesagt
SIE HATS MIR VERSPROCHEN!!
doch sie kam nicht..

Er fuhr zu ihr nach Hause...
er sah schuhe gestappelt vor ihrer haustür..
er rannte rein und sah sie da liegen..
blass....blasss ihr hals ganz mors...
sie war tot..
sie hatte sich aufgehängt wegen IHN!
Sie liebte nur ihn!

2 Tage später war die Beerdigung..
er erschien als alle weg waren er konnte es nicht wagen
er hatte in seiner hand eine rose und eine tüte..

Er weinte...
ICH HAB NUR DICH GELIEBT
DU HAST MIR VERSPROCHEN ZU KOMMEN
ICH WOLLTE DICH HEIRATEN!
und ich wollte dich damit überraschen......

er warf das Hochzeitskleid aus der tüte auf ihr Grab..
er weinte wie noch nie...
Es ist meine schuld das du gestorben bist dafür werde ich mir nie verzeihen...
verzeih mir mein schatz...

Warum ich?

Warum Mami?Ich ging zu einer Party,Mami,und dachte an deine Worte.Du hattest mich gebeten nicht zu trinken und sotrank ich keinen Alkohol.Ich fühlte mich ganz stolz,Mami,genauso wie du es vorhergesagt hattest.Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken,Mami,auch wenn die anderen sich mokierten.Ich weiß,dass es richtig war,Mami,und das du immer Recht hast.Die Party geht langsam zu Ende,Mami,und alle fahren weg.Als ich in mein Auto stieg,Mami, wußte ich,das ich heil nach Hause kommen würde: auf Grund deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein.Ich fuhr langsam an,Mami,und bog in die Straße ein. Aber der andere Fahrer sah mich nicht,und sein Wagen traf michmit voller Wucht.Als ich auf dem Bürgersteig lag,Mami,hörte ich den Polizisten sagen der andere sei betrunken.Und nun bin ich diejenige,die dafür büßen muß.Ich liege hier im Sterben,Mami, ach bitte komm doch schnell.Wie konnte mir das passieren?Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.Ringsherum ist alles voll Blut, Mami,das meiste ist von mir.Ich höre den Arzt sagen,Mami,das es keine Hilfe mehr für mich gibt.Ich wollte dir nur sagen,Mami,ich schwöre es,ich habe wirklich nichts getrunken.Es waren die anderen,Mami,die haben einfach nicht nachgedacht.Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich,Mami. Der einzige Unterschied ist nur,er hat getrunken undich werde sterben.Warum trinken die Menschen,Mami?Es kann das ganze Leben ruinieren.Ich habe jetzt starke Schmerzen,wie Messerstiche so stark.Der Mann der mich angefahren hat, Mami,der läuft herum und ich liege hier im Sterben.Er guckt nur dumm.Sag meinem Bruder,dass er nicht weinen soll,Mami.Und Papa soll tapfer sein.Und wenn ich dann im Himmel bin,Mami,schreibt Papis Mädchen auf meinem Grabstein.Jemand hätte es ihm sagen sollen,Mami,nicht trinken und dann fahren.Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami,würde ich noch leben. Mein Atem wird kürzer,Mami,ich habe große Angst.Bitte,weine nicht um mich,Mami.Du warst immer da wenn ich dich brauchte.Ich habe nur noch eine letzte Frage,Mami,bevor ich von hier fortgehe:Ich habe nicht vor dem Fahren Getrunken,warum bin Ich diejenige die jetzt Sterben muss?

Schlimm =( Warum sind manche Eltern so grausam?

 

 

Verängstigt, voller Scharm und Angst sitz ich in der Ecke, mache mich
ganz klein, mich darf doch keiner sehen.

Drücke die hand von meinem Zwillingsbruder ganz doll, zu doll, es tut
ihm sicher weh. Doch er sagt nichts, lässt mich nicht los, lässt mich
nicht allein. Er will mich beschützen, doch kann er es nicht, ist doch
noch viel zu klein grad erst vier und doch schon so ernst, so
schweigsam, so traurig. Er kann nix machen, genauso wenig wie ich. Ich muss
weinen, er sieht mich an ,“nicht weinen“! sagt er und doch laufen ihm selbst
die Tränen übers Gesicht. Kann nix machen, hilflos, machtlos, zu klein!

Die Tür geht auf, er ist da, Papi ist zu Hause.

Hab Angst! Drücke die hand fester zu, darf das nicht zu doll, es tut
ihm doch weh, lasse etwas locker.

Bitte nicht, bitte, bitte nicht, geht es mir immer wieder durch den
Kopf. Doch es ist sinnlos, es wird passieren, wieder passieren, so wie
jeden Tag.

 Er ist da. Gleich kommt er! BITTE NICHT!!!

Doch er kommt. „Hier seid ihr ja!“ er lächelt, ich habe Angst! „Komm
mein Engelchen, komm zu Papi!“ Hab solche Angst!

Er hebt mich hoch, hebt mich einfach hoch, will das doch nicht.

Lasse meinen Bruder nicht los, klammere mich an ihm fest. Bitte nicht
loslassen, lass mich nicht allein.

Er kann sie lesen, meine Gedanken, ich weiß es genau und er lässt
nicht los, seine kleine Hand umklammert meine ganz fest. Nicht loslassen!
Doch Papa ist stärker. Er zerschlägt unsere Hände, ich will sie wieder
greifen, lass mich nicht allein, bitte!

Ich weine, schreie, will nicht! Er weint auch, guckt mir nach, uns
nach, Papa und mir. Er zittert, er weint, er schreit meinen Namen. Schreit
Papa an! Was sagt er? Ich verstehe es nicht, ich hör

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